Rechenzentrum in Schleswig-Holstein bindet mehr CO2, als es für den Betrieb der Anlage verbraucht.

Ein eindrückliches Exempel für die Verknüpfung von Internetdienstleistung mit Aquakultur statuiert die Firma Windcloud (www.windcloud.de) aus Enge-Stade.

Im Angebot hat die Firma Speicher- und Rechenleistung mit resultierenden Services.
Der Trend in der Branche zeigt nach oben. Die wachsende Nachfrage geht Hand in Hand mit einem steigenden Energiebedarf.

Wilfried Ritter, Geschäftsführer von Windcloud, bekräftigt, dass die Serveranlage, welche jährlich etwa 790 000 kWh Strom benötigt, CO2-positiv sein wird.
Neben der Nutzung lokal erzeugten Ökostroms, betreibt Ritter auf dem Dach seiner Firma eine Aquakulturanlage. Die Anlage nutzt Abwärme der Server und atmosphärischen CO2 zur Herstellung von Algen. „Somit generieren wir aus dem Rechenzentrumsbetrieb ein zusätzliches nachhaltiges Produkt.“

Das Windcloud-Ökosystem ist unter diesem Link zu finden.